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Meilensteine der Unternehmensgeschichte


1887
Gründung des Unternehmens durch Edmund Schröder in Langenwetzendorf/Thüringen. In dem kleinen Handwerksbetrieb werden Backöfen entwickelt, hergestellt und an Bäckereien in der Region verkauft.

1900
Beginn der Produktion von Knetmaschinen und handgetriebenen Teigteilmaschinen.

1927
Das Unternehmen erhält das Patent auf die erste Teigteil- und Wirkmaschine "Fortuna". In den Folgejahren werden Vertriebswege in ganz Deutschland und den Nachbarländern (Holland, Österreich etc.) aufgebaut.

1950
Kompletter Neuaufbau des Betriebs im Lichtenfels. Auf Grund des rasanten Wachstums werden die Räumlichkeiten jedoch schnell zu klein, so dass die Firma 1951 nach Staffelstein übersiedelt, wo sie noch heute ihren Sitz hat.

1952
Erfindung und Patentierung des Fortuna Automat. Die automatische Teigteil- und Wirkmaschine ist bis heute ein Inbegriff für Qualität, Präzision und Langlebigkeit.

1955
Beginn der Erschließung neuer Absatzmärkte in entfernten Regionen wie den USA.

1967
Inbetriebnahme einer eigenen Eisengießerei. Anstich des Schmelzofens unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit.

1975
Beginn der Entwicklung vollautomatischer Maschinen und Brötchenanlagen. Fortuna erhält in den Folgejahren zahlreiche Patente auf neue Erfindungen.

2000
Fortuna führt eine neue Produktlinie ein, die für die rationelle Gebäckherstellung mit hoher Stundenleistung konzipiert ist.

2008
Die Fortuna Magnus, Teigteil- und Wirkmaschine der neuen Generation, deckt einen extrem großen Gewichtsbereich von 12 bis 380 Gramm ab und ermöglicht die Produktion von bis zu 21.000 Teiglingen pro Stunde.